Projekte

 
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Die LandFrauen aus Esens beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder als Lebensmittelretterinnen an dem Projekt „Gelbes Band“

Das „Gelbe Band“ ist eine Aktion des Zentrums für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen (ZEHN) und bringt Obstbaumeigentümer*innen, die zu viel Obst haben und Menschen, die gerne selbst Obst pflücken möchten, aber keinen Baum haben zusammen und setzen somit ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung. Besitzer*innen von Bäumen und Sträuchern, für deren Früchte sie selbst keine Verwendung haben, können mit einem „Gelben Band“ signalisieren, dass diese von interessierten Selbstpflückern abgesammelt werden dürfen. Möglich ist aber auch, dass man Obst und Gemüse, für das man selbst keine Verwendung hat, in einen Korb an die Straße stellt und den Korb mit einem gelben Band versieht.

Mit der Stadt Esens konnte wieder vereinbart werden, dass „Gelbe Bänder“ an zwei Streuobstwiesen der Stadt angebracht werden dürfen. Eine Streuobstwiese befindet sich „An den Wermuthsgärten“ und eine weitere am Barkelweg – Zugang zwischen Haus-Nr. 31 und 33. Die jeweiligen Eingänge sind mit dem „Gelben Band“ gekennzeichnet. Damit es zu keiner Verwechslung kommt: Die Bänder des ZEHN bestehen aus reißfestem Papier. Allerdings können gelbe Bänder auch von anderen Institutionen mit einer anderen Funktion verwendet werden. Zum Beispiel ist ein gelbes Schlauchband im Obstbau weit verbreitet als Bindematerial. Daher sind die zum Ernteprojekt zählenden Standorte neben dem „Gelben Band“ zusätzlich mit einem Aushang zu den Nutzungsbedingungen für Selbstpflücker*innen und dem ZEHN-Logo gekennzeichnet.

Die Esenser LandFrauen unterstützen das Ernteprojekt „Gelbes Band“ und rufen dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen, um ihr Obst und Gemüse mit Lebensmittelretter*innen zu teilen. Gleichwohl möchten sie dazu ermuntern, einen Ausflug zur nächstgelegenen Streuobstwiese mit einem „Gelben Band“ zu machen und die regionalen Lebensmittel frisch zu genießen. 

Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, kann ein gelbes Band bei AGRAVIS, Combi und Edeka an den Infowänden sowie bei den Vorstandsmitgliedern der LandFrauen Esens: Thea Buß (Tel. 04971 948181), Gerda Eden (Tel. 04971 7524) und Ingrid Siebelts (Tel. 04971 1876) erhalten.
Bericht und Fotos: Thea Buß

Netzwerk "AgrarFrauen Harlingerland"


Maren Ziegler, Landwirtschaftlicher Hauptverein für Ostfriesland e. V., Aurich, und
Elke Eilts, KreisLandFrauenVerband Wittmund e. V.
haben das Netzwerk „AgrarFrauen Harlingerland“ ins Leben gerufen.

















Februar 2021

KreisLandFrauenVerband Wittmund

Das Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen – ZEHN - hat uns nachstehende Pressemitteilung mit der Bitte um Veröffentlichung übersandt.

Vielleicht haben ja einige Vorstandteams oder auch einzelne Mitglieder unserer Ortsvereine Lust, an diesem attraktiven Projekt teilzunehmen. Auch die, Idee, „Service vom Hof“ anzubieten ist eine kreative Möglichkeit, neue Wege einzuschlagen.

Alle Infos findet ihr in der Pressemitteilung und unter den darin enthaltenen Links.

Pressemitteilung: „Grünkohl pur statt Grünkohltour“ – Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft sucht kreative Grünkohlkönig*innen
Hintergrund: Das Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen in Oldenburg setzt sich für die Wertschätzung und Handlungskompetenz in Ernährung und Hauswirtschaft ein und baut ein Netzwerk für Fachinstitutionen und Multiplikatoren in Niedersachsen auf. Mehr Informationen über das ZEHN unter www.zehn-niedersachsen.de

Januar 2021

„Wir lassen nicht locker!“ - #mammobis75, Dez. 2020


Trittsicher durchs Leben
Es sind weitere Bewegungskurse des erfolgreichen Programmes geplant.
Die Trittsicher-Kurse möchten Sie dabei unterstützen, möglichst lange Ihre Möbilität zu erhalten und bis in hohe Alter Dinge zu tun, die das Leben lebenswert gestalten.

Ansprechpartner für dieses Angebot ist Herr Heino Brüling, 04462 23197. Er gibt Ihnen gerne weitere Auskunft wann und wo die Kurse stattfinden.
Wer sich ausführlich informieren möchte, hier der Link zur Internet-Seite: Trittsicher durchs Leben

Initiert wurde das Programm durch die  Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen LandFrauenverband e.V. (dlv) und dem Deutschen Turner-Bund e.V. (DTB).


März 2020

LandFrauenverein Moorweg und Umgebung

LandFrauen nähen für LandFrauen!
Selbstgenähte Mundbedeckungen wurden an alle Mitglieder unseres Vereins verteilt.


März 2020

LandFrauenverein Moorweg und Umgebung
Spendenübergabe

War es im letzten Jahr das Kinderhospiz Joshuas Engelreich in Wilhelmshaven, so haben sich die Landfrauen diesmal für eine Spende für den Tierschutz entschieden und Frau Sartorius, 1. Vorsitzende vom Tierschutz Aurich und Umgebung und Frau Kerzel, Tierheimleiterin Aurich, nach Moorweg zur Teestunde am 10. März 2020 eingeladen.

Wir danken den beiden Damen, dass sie sich die Zeit genommen haben und zu uns nach Moorweg gekommen sind und uns einen kleinen Einblick in das Alltagsleben eines Tierheimes gegeben haben. Es wurde vereinbart, weiter in Kontakt zu bleiben.

 

Oktober 2020

LandFrauenverein Esens
Projekt „Gelbes Band“,
eine Aktion des Zentrums für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen-ZEHN.„Gelbe Bänder“ wurden am Sonntag, den 4. Oktober 2020 im Erntedankgottesdienst in der St. Magnus-Kirche in Esens verteilt. Der Gottesdienst mit der Superintendentin Eva Hadem unter dem Motto „Aus der Fülle leben“ wurde von den Landfrauen mitgestaltet. Der Spätsommer bescherte uns eine wahre Pracht an Schätzen in der Natur. Ob Äpfel, Birnen oder Pflaumen – viele Obstsorten hatten Saison und warteten darauf, gepflückt oder gesammelt zu werden. Jedoch bleibt so mancher Baum oder Strauch ungeerntet und das Obst liegen, bis es letztendlich verrottet. Somit gehen wertvolle Lebensmittel verloren, die sonst als kleiner Snack genossen oder zu leckerer Marmelade, Saft und Kuchen hätten verarbeitet werden können.
Das Projekt sollte das verhindern.


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto 1,
Geschmückter Altarraum zum Erntedanktfest
Foto 2,
Eingang zur Steuobstwiese „In den Wermuthsgärten“
Foto 3,
Eingang zur Steuobstwiese „Barkelweg“
Zugang zwischen Haus-Nr. 31 und 33

Besitzer*innen von Bäumen und Sträuchern, für deren Früchte sie selbst keine Verwendung haben, können mit einem „Gelben Band“ signalisieren, dass diese von interessierten Selbstpflückern abgesammelt werden dürfen. Möglich ist aber auch, dass man Obst und Gemüse, für das man selbst keine Verwendung hat, in einem Korb an die Straße stellt und den Korb mit einem gelben Band versieht. Mit der Stadt Esens konnte vereinbart werden, dass „Gelbe Bänder“ an zwei Streuobstwiesen in der Stadt angebracht werden dürfen. Eine Streuobstwiese befindet sich „An den Wermuthsgärten“ und eine weitere am Barkelweg – Zugang zwischen Haus-Nr. 31 und 33. Die jeweiligen Eingänge sind mit dem „Gelben Band“ gekennzeichnet. Damit es zu keiner Verwechslung kommt: Die Bänder des „Zehn“ bestehen aus reißfestem Papier. Gelbe Bänder können auch von anderen Institutionen mit einer anderen Funktion verwendet werden. 

Zum Beispiel ist ein gelbes Schlauchband im Obstbau weit verbreitet als Bindematerial. Die zum Ernteprojekt zählenden Standorte sind neben dem „Gelben Band“ außerdem mit einem Aushang zu den Nutzungsbedingungen für Selbstpflücker*innen und dem „Zehn-Logo“ ausgeschildert.
Die LandFrauen unterstützen das Ernteprojekt „Gelbes Band“ und rufen dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen um ihr Obst und Gemüse mit Lebensmittelretter*innen zu teilen. Gleichwohl möchten sie dazu ermuntern, einen Ausflug zu nächstgelegenen Obstbäumen mit einem „Gelben Band“ zu machen und die geretteten regionalen Lebensmittel frisch zu genießen.

 

LandFrauenverein Blomberg-Neuschoo

"Landfrauen machen aus der Not eine Tugend"
Das gesellschaftliche Leben auf den Dörfern ist fast völlig zum Erliegen gekommen.
So auch beim LandFrauenverein Blomberg-Neuschoo: Würde man sich normalerweise wie jedes Jahr zum immer gut besuchten Osterfrühstück treffen und dabei einem lehrreichen Vortrag zuhören, so sind in dieser Zeit Telefon und Smartphone die Kommunikationsmittel der ersten Wahl. Da auch die Landfrauen über eine WhatsApp-Gruppe verfügen, folgte hierrüber ein Aufruf an alle Damen, die über Zeit und das nötige Wissen verfügen, Gesichtsmasken zu nähen.
Emsig wie die Landfrauen nun mal sind, fanden sich mit Herta Dreesch, Mariechen Brüling, Hanne Pfaff, Hanne Gruben, Elsa Simmering, Thea Köhlke und Gertrud Redenius schnell fleißige Hände, die von nun an jeden kochfesten Stoff zu Mundbedeckungen verarbeiteten.
Unterstützt wurden die Näherinnen von Theda Burmeister, Erika Post, Hilke Stamer und Heidi Feith, die die gesammelten Stoffe in passgenaue Zuschnitte vorfertigten, Material wie z.B. Gummibänder besorgten oder für den Nachschub an geeigneten Stoffen sorgten.
Schnell stellte sich heraus, dass nicht nur Alten-und Pflegeeinrichtungen in Holtriem Bedarf anmeldeten, sondern die Nachfrage im ganzen Landkreis Wittmund enorm ist.
So konnte Gertrud Redenius, die die Koordination in die Hand genommen hatte, schon über 700 fertige Exemplare an die jeweiligen Institutionen übergeben.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten und bleibt gesund!
Dieser Bericht wurde uns freundlicherweise von Marion Thedinga zur Verfügung gestellt. 
 Als der Bericht erstellt wurde, waren es ca. 700 Exemplare, mittlerweile sind sage und schreibe 1.150 Masken genäht worden. Hut ab vor dieser Leistung. 
Tolle Masken sind es geworden, das zeigen die nachstehenden Bilder.
 
 


Land(auf)schwung - Koch mit uns!

Projektentwicklung:
Die Idee war, dass Migranten ihre eigenen Kochkenntnisse mitbringen, die nicht mit allen heimischen Lebensmitteln kombinierbar sind. Daneben sollten durch die Durchführung von Kochkursen, die Möglichkeit geschaffen werden, dass Migranten ihre Kenntnisse auch beruflich einsetzen können und durch die Vermittlung von Wissen über regionale Erzeugnisse sollte auch die Scheu vor unbekannten Leben
smitteln vermindert werden. Das Sprachkenntnisse beim gemeinsamen Zubereiten von Mahlzeiten verbessert und das gegenseitige Kennenlernen, die Kommunikation untereinander gefördert werden, waren ebenfalls Zielsetzungen des Projekts „Koch mit uns“.

Gemeinsam mit den Migranten wurden fremde Rezepte mit heimischen kombiniert, geeignete Lebensmittel ausgesucht, Einkaufshinweise und Hygienetipps formuliert und ein Saisonkalender eingepflegt. Ein anschauliches dreisprachiges Kochbuch mit gut umsetzbaren Gerichten entstand
Ein Video mit weiteren Informationen finden Sie hier

Tag des offenen Hofes!
Familie Dirksen in Stedesdorf-Thunum öffnete am 17. Juni 2018 ihre Stalltüren beim Tag des offenen Hofes. Die LandFrauen der Ortsvereine Blomberg-Neuschoo, Esens, Moorweg, übernahmen die Bewirtung der Besucher mit Kaffee/Tee und Torte. Sie leisteten eine tolle Arbeit im Cafe und natürlich auch in der Kaffeeküche.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Frühstück sucht Gast!
In einem 2jährigen Rhythmus findet die Aktion „Frühstück sucht Gast“ statt.
Ziel ist es, den Verbrauchern mit landwirtschaftlichen Produkten vertraut zu machen und sie eingehend über Herstellungsverfahren, Verarbeitung und Vermarktung und vieles weitere mehr zu informieren.  Die Besucher haben bei einem ausgiebigen Frühstück die Gelegenheit, sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen und sich mit der Philosophie der Landwirtsfamilien vertraut zu machen.
Hermanda Harms, langjährige Kreisvorsitzende, hat das erfolgreiche Projekt in Leben gerufen.
Im Juli 2019 hieß es wieder „Frühstück sucht Gast“, die Veranstaltung wurde supergut besucht und alle kamen ins Gespräch.

Altersarmut ist weiblich – Ohne Moos nichts los! -
Vortragsreihe
Der KreisLandFrauenverband Wittmund, organisierte auf Initiative von Frau Hermanda Harms, ehemalige 1. Vorsitzende des KreisLandFrauenverbandes Wittmund,  gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises, Frau Karin Garlichs und unterstützt von der Sparkasse LeerWittmund 2017 die Vortragsreihe „Altersarmut ist weiblich“.

Die Vorträge waren für alle Frauen im erwerbstätigen Alter gedacht. Vier Veranstaltungen jeweils in Wittmund, Esens, Westerholt und die letzte in Friedeburg wurden durchgeführt und waren sehr gut besucht. Der Eintritt war frei.
Den gesamen Bericht können Sie als PDF-Datei lesen.